Worum geht es?
Es geht gar nicht ums Gewissen. [...]
Es geht darum Verhältnisse zu ändern. Wir können -und müssen- unsere Macht als Konsumenten und Konsumentinnen, aber vor allem auch als Bürger und Bürgerinnen nützen, um Einfluss zu nehmen!
(Das Neue Schwarzbuch Markenfirmen, S.51)
Procure IT Fair ist ein Zusammeschluss von NGOs aus verschiedenen europäischen Ländern, mit dem Ziel auf die oft miserablen Arbeitsbedingungen bei der Produktion von Computern aufmerksam zu machen.
Die Kampagne will Politiker und die Großkunden des öffentlichen Sektors, wie z.B. Universitäten, ihre (Kauf-)Kraft einzusetzen um die Einhaltung internationaler Arbeitsrechte und ökologischer Standards in der globalen Zulieferungskette von Computern zu fordern.
Every day, electronics workers worldwide are facing long hours and dangerous working conditions to produce the computers and gadgets that have improved our lives in so many different ways. They are exposed to dangerous chemicals and earn too little to live a decent life. Regularly they are tricked out of parts of their salary and social benefits.
But Public Institutions, like universities, can make a change. Because of their strong buying power, by including social criteria in the procurement process they can greatly contribute to reducing poverty and improving the working conditions in the producing countries.
Hier könnt ihr die Petition unterschreiben, die bei Erreichen der 10 000 an Universitäten in Europa überreicht werden soll: http://procureitfair.org/petition.
Unbedingt weiterleiten, die 10 000 haben wir im handumdrehen!
Außerdem berichtet Procur IT Fair im spannenden “Company Monitor” über negative und positive Neuigkeiten bezüglich der Nachhaltigkeit der 11 größten Computermarken. Was trägt Saubermann Apple unter seiner weißen Weste? …
Habe gerade in der untergehenden Sonne, also thematisch recht passend, das Buch von Jean Ziegler “Der Hass auf den Westen” zu Ende gelesen, ein großartiges Buch. Wer es noch nicht gelesen hat, sollte es dringend nachholen!
Der Autor stellt sein Buch am besten selbst vor:
Obwohl die »weiße Bevölkerung« nur 12,8 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht, bestimme diese Minderheitsherrschaft über den Rest der Welt, so Ziegler. »Aus Sicht der südlichen Völker ist die globalisierte Finanzordnung mit den Söldnern der Welthandelsorganisation, der Weltbank und der neoliberalen Ideologie eines der mörderischsten Unterdrückungssysteme.« Ein deutliches Beispiel sei Nigeria. Obwohl das Land schwer reich sei, lebten 70 Prozent der Bevölkerung in bitterer Armut. Öl-Giganten wie Shell oder BP beuteten das Land aus. Ferner werde die Korruption, wegen wirtschaftlicher Interessen, vom Westen gefördert - eine Art Herrschaftsinstrument. Aus dieser Demütigung und dem unerträglichen Leid der Völker nähre sich der Hass auf den Westen, der durch vergangene Verbrechen wie Sklaverei und Kolonialismus tief verwurzelt sei. http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Globalisierung/ziegler3.html
Was für Konsequenzen ziehen wir daraus und was können WIR tun? Alleine, wie immer, eigentlich nicht viel. Aber schreiben wir den Politikern und den großen NGOs und unterstützen wir sie dabei öffentliches Bewusstsein zu schaffen und politischen Druck aufzubauen um die globalen Bedingungen zu ändern, welche vom “Westen”, von der EU und auch von Deutschland diktiert werden und viele Länder des Südens in der Unterentwicklung halten!
Heißt unter anderem konkret: Forderung nach der Abschaffung der Agrarsubventionen. Schaffung von Instrumenten um die großen Konzerne wieder unter juristische Kontrolle zu bringen. Demokratie und Menschenrechte wieder über Profitinteressen und Ressourcensicherheit stellen!
Viele NGOs hängen stark an einfachen Themen, da sie besser kommunizierbar sind und weil es nicht vieler Kapazitäten bedarf um sich dazu eine Meinung zu machen. Schickt den Kampagnenvorschlag an Campact, Avaaz oder die anderen und macht ihnen Mut zu den schwierigen und so wichtigen Themen.
“Jean Ziegler ist ein engagierter Streiter gegen die Exzesse kapitalistischer Gewinnsucht, ein Aufklärer und Provokateur zugleich.” - Hans Koschnik
Jean Ziegler, geboren am 19.04.1934 in Bern. Bürger von Bern und Genf.
Professor der Soziologie
Von 1967 bis 1983 und von 1987 bis 1999 war er Genfer Abgeordneter im Nationalrat für die SP. Von 2000 bis 2008 war er UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung – zuerst im Auftrag der Menschenrechtskommission, dann des Menschenrechtsrats – sowie Mitglied der UN-Task-Force für humanitäre Hilfe im Irak. Am 26. März 2008 wurde Ziegler in den Beratenden Ausschuss des Menschenrechtsrats gewählt, wo er gemäss Losentscheid für ein Jahr Einsitz nehmen wird. Ziegler erhielt trotz des Widerstands der USA am meisten Stimmen aller sieben Kandidierenden, nämlich 40 von 47. Er ist ausserdem im Beirat der Bürger- und Menschenrechtsorganisation Business Crime Control. http://www.g26.ch/texte_jean_ziegler_00.html
Die Taktik von Campact besteht in der Inszenierung medienwirksamer Aktionen, damit erreichen sie die Öffentlichkeit und bauen politischen Druck auf. Dabei enstehen natürlich oftmals tolle Aktionsfilme:
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Avaaz hat eine Petition gestartet die bereits an die entsprechenden Regierungen und internationale Organisationen übergeben wurde und bei Erreichen der 500.000er-Marke erneut und öffentlich überreicht werden soll:
“Wir fordern eine sofortige, unabhängige Untersuchung des Angriffs auf den Hilfskonvoi, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und die Blockade des Gaza-Streifens aufzuheben.”
Der Israel-Palästina-Konflikt ist eines der größten Hindernisse auf dem Weg zu einer reibungsloseren und zukunftsfähigen Weltgemeinschaft. In Anbetracht der globalen Herausforderungen unserer Zeit muss für diesen Konflikt endlich eine Lösung gefunden werden! Dafür muss der Druck, auch auf Israel, unbedingt erhöht werden!
Also auch wenn die Kampagnen von Avaaz meiner Meinung nach manchmal etwas platt wirken, ist diese schnell gesetzte Unterschrift euren Aufwand wert!
Die UNO, EU und nahezu alle Regierungen und multilateralen Organisationen haben Israel aufgerufen die Blockade zu beenden und ein UNO-Gremium fordert eine umfassende Untersuchung des Angriffs auf den Hilfskonvoi einzuleiten. Doch ohne den massiven Druck von ihren Bürgern, werden unsere Entscheidungsträger ihre Reaktion auf bloße Worte begrenzen — wie schon so viele Male zuvor.
Lasst uns nun einen unüberhöhrbaren Protestruf aussenden - Schliessen Sie sich dem Ruf nach einer unabhängigen Untersuchung der Kommandoaktion und einem sofortigen Ende der Blockade des Gaza-Streifens an. Unterzeichnen Sie die Petition unter folgendem Link und leiten Sie diese Nachricht weiter:
Diese Petition erreichte 200 000 Unterschriften in nur 24 Stunden und wurde ein erstes Mal an die UNO und andere Entscheidungsträger übergeben. Lasst uns nun 500 000 Unterschriften erreichen, die Petition öffentlich übergeben und den Entscheidungsträgern zeigen, dass bloße Worte und Pressemitteilungen nicht genügen - dass Bürger konkrete Aktionen fordern und den Politikern auf die Finger schauen. Das Momentum ist auf unserer Seite.
Während die EU beschliesst, ob sie ihre besonderen Handelsbeziehungen mit Israel erweitert, Obama und der US-Kongress über die Ausgaben für die israelische Militärhilfe im kommenden Jahr beraten und Nachbarstaaten wie die Türkei und Ägypten über ihre nächsten diplomatischen Schritte entscheiden - Lasst uns die Stimme der Weltöffentlichkeit unüberhörbar machen: Es ist Zeit die Wahrheit über den Angriff zu erfahren, Rechenschaft zu verlangen und es ist höchste Zeit, dass Israel das Völkerrecht respektiert und die Blockade des Gaza-Streifens beendet. Unterzeichnen Sie jetzt (…)
Weitere Infos zu dem Vorfall sind unter anderem hier zu finden: Middle East Block
Cyberaktivismus! So nennt man das heute was wir hier tun. (sagt zumindest Wikipedia)
In Fachkreisen wohl aber auch mikrofairkeln genannt:
Internationale Solidarität in Form von Boykottaufrufen, Eintreten für die Menschenrechte mit Protestmails, Unterschriften sammeln für die Finanztransaktionssteuer, oder Abgeordneten auf die Füße treten für den Klimaschutz…
“Aber bringt das denn überhaupt etwas?”
Wir sind häufig mit dieser Frage konfrontiert. Durchaus berechtigt wenn man bedenkt, dass Erfolge selten sichtbar sind.
Wo ich jetzt also schon einmal hier bin, will ich die Gelegenheit nutzen und Erfolge mit euch feiern! Sprich ein bisschen in der Kiste kramen und exemplarisch einige Erfolgsgeschichten aufzeigen:
Arbeitsrechte
Ein türkischer Zulieferer von Prada stellt nach einjährigem Protest der Clean Clothes Campaign die entlassenen Mitarbeiter wieder ein, welche aufgrund ihrer gewerkschaftlichen Organisation entlassen wurden. Dieser und weitere “geschlossene Fälle” sind bei Inkota einsehbar.
Pressefreiheit Eine Eilaktion die wir mit unterstützt haben (zum Artikel).
Über 29 000 Onlineaktivisten hatten von ihren Abgeordneten gefordert mit einer Klage die Rundfunkfreiheit zu stärken nachdem Koch den unbequemen ZDF-Chefredakteur Brender aus dem Amt jagte. Nachdem der Kompromissvorschlag des Ministerpräsidenten Kurt Beck gescheitert war, will er nun doch auch selbst Klage einreichen. Mehr dazu auch im Campactblog.
Eine Aktion die noch nicht zu ihrem Ende gekommen ist, aber deutlich macht, was oft nicht sichtbar ist, einen erfolgreich aufgebauten politischen Druck.
Finanztransaktionssteuer
Und zuletzt ein Thema was gerade jetzt wieder in der “Euro/Griechenland-Krise” immense Bedeutung gewinnt. Auch hier können wir leider noch nicht den endgültigen Erfolg feiern. Aber wenn es in der Abschlusserklärung des EU-Finanzministertreffens heißt, dass die beteiligten Regierungen “die Möglichkeit für eine globale Transaktionssteuer untersuchen” und der Bundespräsident und alle im deutschen Bundestag vertretenen Parteien sich mittlerweile mehr oder weniger für die Transaktionssteuer aussprechen, natürlich abgesehen von der FDP, dann ist schon sehr viel gewonnen! Vor allem wenn man bedenkt, dass diese (attac-Kern-)Forderung noch vor kurzem in unvorstellbarer Ferne lag.
Ein Erfolg jahrelanger Kampagnenarbeit, Petitionen und Unterschriftenlisten. (Mehr dazu in unserem Artikel und auf der Kampagnenseite)
Und nicht zu vergessen … Das schaffen von öffentlicher Aufmerksamkeit! Leider sind unsere Medien nicht immer gleich von selbst an den wichtigen Themen dran. Manchmal müssen sie erst auf die richtige Fährte gestoßen werden. So ist jeder Beitrag in den Medien, der Multiplikator für öffentliche Aufmerksamkeit für ein besonderes Thema schafft, und den es ohne die Kampagnen nicht gegeben hätte, ein Erfolg unserer Arbeit!
Also, Mut gefasst? Dann kann uns ja nichts mehr bremsen!
Du hast zum Beispiel noch nicht für die Einführung der Transaktionssteuer unterschrieben?
Los gehts, direkt hier auf der Seite:
Kurz vor der Wahl in NRW möchte ich noch einmal auf abgeordnetenwatch hinweisen!
Den Wahl-O-Mat kennt ihr ja wahrscheinlich schon und habt ihn längst gemacht, auf abgeordnetenwatch.de könnt ihr den Kandidatencheck machen und eure Meinung mit den Kandidaten eures Wahlkreises vergleichen. Also für alle die sich noch nicht sicher sind wohin denn bloß mit der 1. Stimme, auf zum Kandidatencheck!
Dort könnt ihr euch auch noch eingehender mit den Kandidaten und den Wahlprogrammen auseinandersetzen und den Abgeordneten (auch nach der Wahl) noch eure Fragen stellen!
Wieder eine super Aktion von Campact! Ganz einfach eine Protestmail an deine Abgeordneten schicken. Direkt vor der Wahl immer am wirkungsvollsten! Schön die Proteste in die Wahlkreise tragen!
Laut einer aktuellen Meinungsumfrage lehnen 63 Prozent der Bevölkerung längere AKW-Laufzeiten ab. Doch die PR-Strategen von Union und FDP glauben, sich darüber hinwegsetzen zu können. Atomenergie sei “die Brücke in eine neue Zeit” mit Erneuerbaren Energien, verkündete Umweltminister Norbert Röttgen letzte Woche im Stern-Interview. Welch dreiste Behauptung! Denn durch das rasante Wachstum der Erneuerbaren Energien können wir sogar viel schneller aussteigen als bisher vorgesehen.
Ob diese Brücke ins Nichts trotzdem gebaut wird, hängt von den Abgeordneten von FDP und CDU/CSU ab. Ohne sie wird es zu keiner Laufzeitverlängerung kommen. Sie schauen auf die Stimmung in ihrem Bundestagswahlkreis, wo sie wiedergewählt werden wollen: Schlägt ihnen massiver Unmut entgegen oder schlucken die Wähler/innen daheim ein Comeback der Atomkraft? Hier wollen wir ansetzen - tragen Sie jetzt mit uns den Protest in Ihren Wahlkreis.
Politiker/innen von FDP und Union behaupten, dass ohne die Laufzeitverlängerungen Deutschland seine Klimaschutzziele nicht erreichen könne. Eine taktische Lüge. Denn zahlreiche wissenschaftliche Studien - auch vom Umweltbundesamt - belegen: Dank des schnellen Wachstums der Erneuerbaren Energien können wir sowohl auf neue Kohlekraftwerke verzichten als auch aus der Atomkraft aussteigen. Atomkraft ist eine Blockade- und keine Brückentechnologie, denn sie verstopft zunehmend die Stromnetze und blockiert sogar den Ausbau der Erneuerbaren.
… wenn auch etwas spät, musst ich das doch einfach noch ‘mikrofairkeln’:
Am Samstag, den 24. April 2010, wird es unter dem Motto “KETTENreAKTION: Atomkraft abschalten!” die große Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel und durch Hamburg geben. Zigtausende werden auf ca. 120 Kilometern ein starkes Zeichen für das Ende der Atomenergie und eine zukunftsfähige, ökologische Energiewende setzen.
Reih dich ein!
Weitere Infos gibt es auf der offiziellen Veranstalterseite: KETTENreAKTION!
Steh’ auf gegen die Atomkraft und setz’ ein Zeichen!
Spannende und erfolgversprechende Aktion von Avaaz.org:
Inzwischen über 512000 Unterzeichner. Zahl schnell steigend. Macht schon richtig Spaß zu zuschauen wie ein Europäer nach dem anderen sich gegen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel erhebt.
Denen die noch unentschlossen sind, möchte ich noch einmal den Film über Monsanto ans Herz legen: Mit Gift und Genen. Der Gentechniklobby entgegenstehen, Petition unterschreiben, an Freunde und Familie weiterleiten und Europapolitik machen!
Liebe Freunde,
Zum ersten Mal seit 12 Jahren hat die Europäische Kommission soeben den Anbau gentechnisch manipulierter Lebensmittel zugelassen!
Indem sie der Gentechnik-Lobby nachgegeben hat, ignoriert die Kommission die Meinung von 60% der Europäer, die zuerst sichergehen möchten, dass der Anbau genmanipulierter Nahrungsmittel keine Bedrohung für unsere Gesundheit und die Umwelt darstellt.
Durch eine neue Initiative der EU ist es gesetzlich möglich geworden, dass offizielle Eingaben direkt an die Europäische Kommission gerichtet werden können, wenn sich eine Million EU-Bürger beteiligen.
Lasst uns 1 Million Unterschriften sammeln, damit die Einführung genmanipulierter Nahrungsmittel so lange gestoppt wird, bis aussagekräftige Forschungsergebnisse vorliegen; sie werden dem Präsidenten der Europäischen Kommission, Barroso, übergeben. (…)
Verbraucher-, Gesundheits-, Umwelt- und Bauernverbände protestieren seit langem gegen die wenigen internationalen Gentechnik-Konzerne, die einen so massiven Einfluss auf die europäische Landwirtschaft ausüben. Mit dem Anbau von genmanipulierten Nutzpflanzen sind zahlreiche Bedenken verbunden: Verunreinigung angrenzender Ackerflächen, enorme Belastung der Umwelt durch den exzessiven Einsatz zusätzlicher Pestizide; die Zerstörung der Artenvielfalt und der regionalen Landwirtschaft und nicht zuletzt die Auswirkungen von “Genfood” auf die Gesundheit der Bevölkerung.
Während sich einige EU Mitgliedstaaten deutlich gegen die Entscheidung ausgesprochen haben, unterstützt die Bundesregierung den Anbau der “BASF-Kartoffel” Amflora und stellt somit den Profit deutscher CEOs vor das Interesse der deutschen Bürgerinnen und Bürger.
Noch immer gibt es keinen Konsens darüber, was die Langzeitfolgen von genmanipulierten Organismen betrifft. Die Forschungsinstitute und Kontrollbehörden werden von der Gentech-Industrie finanziert, die in erster Linie ihren Profit im Auge hat - nicht das öffentliche Wohl. Deshalb fordern die europäischen Bürger weitere unabhängige Untersuchungen, Test und Vorsichtsmaßnahmen, bevor eine genmanipulierte Pflanze in unserem Land zugelassen wird.
Die neu eingerichtete “Europäische Bürgerinitiative” gibt einer Million EU-Bürger die Gelegenheit, politische Vorschläge an die Europäische Kommission zu richten, und bietet somit eine einzigartige Chance, den Einfluss der Lobbyisten einzuschränken.
Lassen Sie uns zusammen 1 Million Unterschriften sammeln, um die Einführung von genmanipulierten Pflanzen und Produkten auf den Europäischen Markt zu stoppen. Wir fordern die Gründung von unabhängigen Wissenschaftseinrichtungen, die die Auswirkung von Genmanipulation untersuchen und wirksame Kontrollmechansimen etablieren. Unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie diese E-Mail bitte an alle weiter, die Sie kennen:
Avaaz.org ist ein 4 Millionen Menschen umfassendes, weltweites Kampagnennetzwerk dass sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. (”Avaaz” bedeutet “Stimme” oder “Lied” in vielen Sprachen) Avaaz Mitglieder gibt es in jeder Nation der Erde; unser Team verteilt sich über 13 Länder und 4 Kontinente und arbeitet in 14 verschiedenen Sprachen.
Jährlich stoßen deutsche Kohlekraftwerke 300 Millionen Tonnen CO2 aus - und beschleunigen damit den Klimawandel. Geht es nach dem Willen der deutschen Kohleindustrie, wird sich der CO2-Ausstoß in Zukunft noch vergrößern: 24 zusätzliche deutsche Kohlekraftwerke sind momentan im Bau oder geplant.
Der 45-Sekunden-Kinospot von Oxfam und der Heinrich-Böll-Stiftung vermittelt eindringlich die Botschaft der gemeinsamen Klimakampagne: Klima schützen, Armut verhindern. Weitergeben!